KIMBU

KIMBU über KIMBU

KIMBU (Abkürzung für Kinderambulanz) ist ein häuslicher Pflegedienst, der ausschließlich schwerkranke Kinder und Jugendlichen, bis zu 24 Std. am Tag, in einem Umkreis von 90 km um Göttingen versorgt. Durchschnittlich versorgt KIMBU bis zu 40 Patienten monatlich, Tendenz steigend. Die Erkrankungen der Kinder sind sehr vielschichtig, z.B. neurologische Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Schwerstmehrfachbehinderungen, Frühgeborene, onkologische Erkrankungen, …. Durch die Versorgung zu Hause können die Kinder früher aus dem Krankenhaus entlassen werden oder der Krankenhausaufenthalt kann sogar verhindert werden. Wegen der außergewöhnlichen familiären Situation steht den Angehörigen eine Familienberaterin zur Seite.
Wegen des großen Versorgungsgebietes und der intensiven Pflege schwerkranker Kinder decken die Vergütungen der Krankenkassen die Kosten nicht voll ab, so dass KIMBU auf Spenden und Zuschüsse angewiesen ist.
Zusätzliche Unterstützung bietet KIMBU durch einen Sozialfonds für Familien, die durch die Erkrankung des Kindes in eine soziale Notlage geraten sind, eine spezielle Therapie für ihr schwer krankes Kind benötigen, die von den Krankenkassen nicht übernommen wird, …. Dafür können finanzielle Mittel aus dem Fonds zur Verfügung gestellt werden.

(Autorin: Kerstin Mollenhauer)

Weitere Informationen zu KIMBU bietet die Website:

www.kimbu-goettingen.de

Kathi über KIMBU

KIMBU kümmert sich 24 Stunden täglich um das Wohl der kleinen, schwer erkrankten Patienten. Diese Kids können durch die Hilfe von „KIMBU“ (Kinderambulanz) häufig schneller aus den Kliniken entlassen werden, um zu Hause zu genesen. Die Krankenpfleger beziehen bei ihrer Arbeit Familienmitglieder mit ein. So kümmern sie sich beispielsweise um die Geschwister der erkrankten Kinder. Leider ist auch dieser Verein auf Spenden angewiesen, da die Krankenkassen zum Großteil nur die Grundversorgung finanzieren.

Weitere Informationen zu KIMBU bietet deren Website:

www.kimbu-goettingen.de